Preisgestaltung

Gerne arbeite ich auch mal für kleines Geld, und zwar für

  • Studentische Projekte
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Künstlerisch wertvolle Ideen
  • Privatleute, die wenig Geld haben

Ganz sicher NICHT werde ich meine Preise senken für

  • Multinationale Konzerne, deren Hauptbeschäftigung darin besteht, das Gagengefüge von allen Sprechern auf ein Niveau zu drücken, von dem wir nicht mehr leben können.

Auch dazu mal ein kleines Beispiel:

In den 80er Jahren bekam man für einen regionalen Funkspot im Schnitt 300 DM.

Heutzutage bekommt man für die selbe Arbeit im Schnitt 60 Euro angeboten.

Inflationsbereinigt entspricht das einer Gagenentwicklung von fast minus 400 % !! innerhalb von 30 Jahren.

Und dann soll man sich noch weiter drücken lassen?

Liebe Sprecherkollegen: Lieber mal einen Job ablehnen, als dieses teuflische Spiel mitmachen, denn irgendwann sind wir soweit, dass wir unseren Sprecherjob nur noch als „Hobby“ ansehen können und zwecks Gelderwerb eine andere Beschäftigung suchen müssen…

 

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